DIY- kostenlos- for free

Liebe Besucher*innen,
Alle auf diesem Blog gezeigten Dinge habe ich selbst entworfen. Ich teile meine Ideen gern mit Euch und freue mich über alle, die das ebenfalls tun!!!
Es ist für mich absolut selbstverständlich, die Ideen kostenlos mit Euch zu teilen.
Bitte respektiert die DIY- Idee!
Bitte verkauft keine Anleitungen von mir oder Dinge, die Ihr damit angefertigt habt. Und bitte respektiert mein Urheberrecht.
Natürlich dürft Ihr Dinge gerne nachbauen, nachhäkeln - selbst nutzen, weiterverschenken...
Danke! Eure Loewenzahm (Alexandra Zaminer)

Noch ein Wort zum Thema Werbung: Ich möchte mit meinem Blog auf keinen Fall für Produkte werben, sondern für Ideen! Manchmal kommt es aber vor, dass ich z.B. beim upcyclen Dinge benutze, wo noch ein Marken/ Produktname zu sehen ist oder beim Häkeln klar ist, von welchem Produkt die Idee stammt, das lässt sich nicht vermeiden. Bitte trefft in diesem Fall Eure eigenen wohlüberlegten Kaufentscheidungen!

Dear visitors,
Everything I show you on this blog is created by myself. I am happy to share this ideas with you for free.
I want also say thanks to everybody who shares own ideas for free as well!
This DIY idea is very important for me! Please respect this idea and don't sell anything you made from this ideas. And please don't declare this ideas of your own.
But feel free to give things made from these ideas as a gift or to use them for youself.
Thank you! Loewenzahm (Alexandra Zaminer)
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Freitag, 18. Oktober 2019

Schokokeks- Schoko- Käsekuchen

Hey Ihr,

ich verstehe auch nicht, warum das immer wieder passiert, aber irgendwie sammeln sich bei mir früher oder später ein Haufen Schokokeks- und Schokoladenreste an. Zum So- essen einfach nicht mehr lecker, aber wegwerfen? Nein, danke!

Dann doch lieber mal wieder einen Restekuchen backen, der lecker genug ist, um all das Schokosammelsurium schnellstens in Mägen verschwinden zu lassen.

Hier kommt er- der ultimative Schokokeks- Schoko- Käsekuchen.





Für eine Springform, 28 cm Durchmesser

Backzeit: 50 min bei 150 grad Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Backofen.

Zutaten:

Für den Boden:

  • 180 gramm gemischte Schokokeks- und Keksreste, fein zerkrümelt
  • 60 gramm geschmolzene Butter
Für die Käsecremeschicht:
  • 3 Eier, getrennt
  • 80 gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 El Vanillesirup
  • 250 g Quark
  • 75 g Sahne
  • 100 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 150 gramm Schokoladenreste, fein zerstückelt
Zubereitung:
  1. Die Springform mit Backpapier auslegen und die Ränder einfetten. Den Backofen auf 150 grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Die Kekskrümel mit der Butter vermengen und auf den Boden der Springform verteilen und leicht andrücken.
  3. Die Eiweiße steif schlagen.
  4. In einer weiteren Schüssel die Eigelbe mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Quark, Sahne, Sirup, Mehl, Backpulver und Schokostückchen untermengen.
  5. Den Eischnee vorsichtig untermengen.
  6. Die Masse auf den Kekskrümelboden geben.
  7. Den Kuchen in den Backofen geben und ca. 50 min backen, bis die Käsecreme fest ist und die Oberfläche leicht gebräunt.
  8. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen und dann erst auf eine Kuchenplatte geben.

Samstag, 24. August 2019

Zucchini-Kartoffel-Gratin

Hey Ihr,

Ist bei Euch auch mal wieder Zucchinischwemme?
Dann mal los mit diesem extrem leckeren Gratin, das mit seinem mediterranen Einschlag einen sofort in den Süden versetzt.


Zutaten für eine Gratinform (2 Personen):

  • 1 Zucchini, in ganz dünne Scheiben geschnitten 
  • 400 g Kartoffeln, in dünne Scheiben geschnitten und weich gekocht 
  • 3 Tomaten,  in dünne Scheiben geschnitten 
  • 150 g Feta, längs halbiert, dann geachtet
  • 1 Zwiebel,  in dünne Scheiben geschnitten 
  • 1 Tl Kräuter der Provence
  • Salz
  • Pfeffer 
  • 50 g Sahne 
  • Reichlich Olivenöl
  • 50 g geriebener Gouda
  • 2 El Pistazien 
Zubereitung:

  1. Tomaten, Kartoffeln, Zucchini und Feta abwechselnd dachziegelförmig in eine gut eingeölt Gratinform schichten. 
  2. Salzen, Pfeffern und mit Zwiebeln und Kräutern der Provence bestreuen.
  3. Leicht einölen und die Sahne angießen. 
  4. Mit Gouda und Pistazien bestreuen.
  5. 30 Minuten bei 180 Grad im Backofen gratinieren.
  6. Mit Kräuterfoccacia oder auch einfachem Baguette servieren.

Sonntag, 4. August 2019

Quiche "Back at home"

Hey Ihr,

Ich bin wieder zu Hause, gewöhne mich wieder ans Alltags (Arbeits-)Leben. Aber in den Supermarkt habe ich es noch nicht geschafft. Also muss ich mit dem Kochen, was noch da ist, bzw. was ich aus dem Urlaub mitgebracht habe.

Das wären dann: Eier, jede Menge. Zucchini. Kartoffeln. Außerdem Ajvar, kroatischer Trapistenkäse, dalmatinische Kräuter. Na, daraus wird sich doch mit ein paar Grundzutaten eine leckere Quiche entwickeln lassen!




Zutaten:

Für die Form: Durchmesser 28 cm
1 EL Olivenöl zum Einpinseln

Für den Teig:

  • 280 g Mehl
  • 2 Eier
  • 150 g Butter
  • 1/2 Tl Salz
--> alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig rühren. Den Teig in die Form drücken, einen hohen Rand formen und den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Den Boden kühl stellen, während ihr den Belag zubereitet.

Für den Belag:
  • 2 EL Ajvar
  • 1 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • 4 große Kartoffeln, in Scheiben geschnitten, weichgekocht 
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1/2 Tl Salz
  • 2 Eier
  • 100 g Trapistenkäse (ersatzweise Gouda), gerieben
  • 3 EL haltbare Sahne
  • 1 EL dalmatinische Kräuter (ersatzweise Kräuter der Provence)
  • 1/4 Block Räuchertofu, gewürfelt
  1. Den Quicheboden mit Ajvar bestreichen
  2. Alle anderen Zutaten vermischen  und auf dem Ajvar verteilen.
  3. Den überstehenden Teigrand über die Füllung klappen.
Die Quiche bei 200 g Ober- und Unterhitze insgesamt 20 bis 30 Min backen. Der Belag soll leicht gebräunt und fest sein.

Samstag, 8. Juni 2019

Schwarzwälder Kirsch Muffins

Hey Ihr,

der regionale Obstbauer meines Vertrauens hatte die ersten Kirschen dabei. Okay, wir reden jetzt mal nicht darüber, wie viel Geld ich in 500 g investiert habe... Aber das lässt sich ja auch bei einem Biss in diese herrlichen Muffins ganz leicht vergessen...



Herstellung:


Das Prinzip dieser Muffins ist ganz einfach: Ihr stellt 3 Mischungen in drei verschiedenen Schüsseln her: eine Kirsch- Schoko- Mischung , eine Mehlmischung und eine flüssige Mischung. Für die Kirschen und die Mehlmischung nehmt Ihr einen Esslöffel, für die flüssige Mischung einen Quirl. Anschließend verrührt Ihr mit dem Esslöffel zuerst die Beerenmischung mit der Mehlmischung und hebt dann ganz kurz (nur bis der Teig homogen aussieht) die flüssige Mischung über. Den Teig jetzt in ein mit Papierförmchen ausgekleidetes Muffinblech füllen und 20 bis 30 min im vorgeheizten Backofen  (180 grad, Ober- und Unterhitze) backen. Wenn die Oberfläche leicht gebräunt ist und bei der Stäbchenprobe kein Teig am Stäbchen kleben bleibt, sind die Muffins fertig. Sie sind recht weich, aufgrund der vielen Kirschen, das ist normal!

Dann noch ein  Sahne- Topping und ein bißchen Deko. Fertig!

Die Mischungen:


Kirsch- Schoko- Mischung:
  • 250 g Kirschen, entsteint und halbiert
  • 50 g Raspelschokolade
Mehlmischung:
  • 200 g Mehl
  • 2 EL Kakao
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Salz 
  • 90 g Zucker 
Flüssige Mischung:
  •  60 ml Rapsöl
  • 1 Ei
  • 1/8 l Milch

Das Topping:

  • 1/2 Becher Sahne, steif geschlagen
  • 1/2 Becher Creme fraiche 
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 El Zucker
Alle Zutaten für das Topping verrühren und ins Gefrierfach stellen, bis die Muffins gebacken und abgekühlt sind.


Anrichten/ Servieren:

  • Je einen EL Topping auf die Muffins setzen
  • eine Kirsche und etwas Raspelschokolade oben drauf!
  • Das restliche Topping als Soßenspiegel auf einen Teller geben. Den Muffin drauf legen

Samstag, 4. Mai 2019

Wildkräuterbrot mit Spargelcreme

Hey Ihr,

Mariofreak und ich haben heute zusammen gesammelt, erfunden und gekocht. Herausgekommen ist dieser superleckere Frühlingssnack. Obwohl- Snack? Ehrlich gesagt, das Ganze ist ganz schön sättigend.




Mariofreaks Wildkräuterbrot

Zutaten für ein kleines Brot:

  • 1 große Handvoll gemischte Wildkräuter (z.B. Gundermann, Ehrenpreis, Knoblauchsrauke, Bärlauch) --> bitte nur das sammeln, was ihr 100%ig kennt.
  • 250 g Mehl, evtl. etwas mehr
  • 100 ml warmes Wasser
  • 1 El Olivenöl + ein kleiner Spritzer für die Wildkräutermischung
  • 1/2 Tl Salz
  • 1 Tütchen Trockenhefe
  • 1 Tl Zitronensäure
  • 2 El Zucker + 1 Tl für die Wildkräutermischung

Zubereitung:
  • Zuerst aus allen Zutaten außer den Wildkräutern einen Hefeteig herstellen. Gut durchkneten.  Der Teig sollte glatt, elastisch und nicht mehr klebrig sein. Evtl. noch ein bißchen mehl dazugeben. An einem warmen Ort 1 h gehen lassen.
  • Wärenddessen die Wildkräuter mit einem kleinen Spritzer Öl und 1 Tl Zucker in einem Blitzhacker klein häkseln.
  • Die Kräutermischung in den Teig hineinkneten.
  • Den Backofen auf 180 grad Umluft vorheizen.
  • Nun ein Brot formen, mit einem Messer die Oberfläche einritzen. Das Brot auf einen mit Backpapier ausgelegten Backrost legen, noch 10 min gehen lassen.
  • Das Brot ca. 45 min lang backen. das Brot ist fertig, wenn es schön gebräunt ist und sich hohl anhört, wenn man auf den Boden klopft.

Löwenzahms Spargelcreme (1 Schüssel)

Zutaten für eine Schüssel:
  • 500 g Spargel, geschält und kleingeschnitten
  • 250 g 10%iger Joghurt
  • 1 Knoblauchzehe, geschält und gepresst
  • 1/2 Tl Bärlauchsalz (hier seht ihr, wie ihr das herstellen könnt: Wildkräutersalze)
  • 1 El Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • Pfeffer
Zubereitung:
  • Den Spargel in leicht gesalzenen, kochenden Wasser ca. 10 min weich kochen.
  • Währenddessen alle anderen Zutaten zu einer Creme verrühren
  • Den Spargel abgießen, abkühlen lassen und pürieren.
  • Das Püree untermischen.
  • Die Creme vor dem Servieren etwa eine Stunde ziehen lassen.

Freitag, 12. April 2019

Bärlauch- Auberginen- Caprese

Hey Ihr,

So, zuerst die Sicherheitshinweise: Bitte nur nachkochen, wenn ihr bereit für RICHTIG viel Bärlauch seid. Den entsprechenden Geruch ( oder Gestank, wie man es nimmt) inklusive.

Aber die wahren Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.  Und die schaffen die Portion auch locker alleine, weil sie einfach nichts anderes dazuessen!




Zutaten:
  • 1 Aubergine, in Scheiben geschnitten
  • 1 große Tomate (Coer de boef), in Scheiben geschnitten 
  • 1 Mozzarella, in Scheiben geschnitten 
  • 1/8 Tasse Olivenöl
  • 1 Handvoll Bärlauch, kleingeschnitten 
  • 1 Handvoll Basilikum, kleingeschnitten 
  • Salz
  • 25 g Gouda, in Scheiben geschnitten 
  • 5 El Tomatensauce oder -Püree 
Zubereitung:
  • Die Aubergine auf ein Backblech legen und mit Öl einpinseln. Salzen.
  • Im Backofen bei 200 grad Umluft ca. 15 min garen, bis die Aubergine weich ist. Einmal wenden. Den Backofen nicht ausschalten, nur die Aubergine rausholen.
  • Die weiche Aubergine mit Tomate und Mozzarella in eine Gratinform schichten.
  • Die Kräuter in das restliche Olivenöl einrühren und über das Gemüse geben.
  • Die Tomatensauce über die Kräuter verteilen.
  • Den Gouda drüber legen.
  • Das Gratin ca. 15 min backen, bis der Gouda schön gebräunt ist.

Samstag, 30. März 2019

Frühlingszwiebel- Spargel- Pastete mit Mojo


Hey Ihr,

kaum zu glauben, aber wahr: gestern habe ich den ersten regionalen Spargel entdeckt, den Bruchspargel zu 2 Euro pro Kilo. Da musste ich natürlich zuschlagen. Denn ganz ehrlich- mir reicht es mit Kohl, Möhren und anderen Wurzeln.

Da war es doch ein glücklicher Zufall, dass man heute bei Temperaturen um die 19 Grad schon im Park picknicken konnte. Dabei hatte ich diese lecker Spargelpastete.

Zutaten:

  • 1 kg Bruchspargel, geschält in 2 cm lange Stücke geschnitten
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln, gewaschen und in dünne Ringe geschnitten 
  • 2 Eier
  • 1 Becher Creme fraiche 
  • 1/2 Tl Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 2 Tl roter Mojo (aus dem spanischen Supermarkt)
  • 1 Packung Filoteig
  • Öl, z.B hocherhitzbares Rapsöl
Zubereitung:
  1. Den Spargel 5 min in kochendem Salzwasser bißfest garen.
  2. Währenddessen Frühlingszwiebeln, Eier, Creme fraiche verrühren und mit Salz, Pfeffer und Mojo pikant abschmecken.
  3. Den abgegossenen Spargel unterrühren.
  4. Eine Tarteform einholen. Den Filoteig nach Packungsanweisung Blatt für Blatt in die Tarteform legen. Jedes Filoteigblatt leicht mit Öl bepinseln. Zügig arbeiten, die restlichen Teigblätter zwischenzeitlich immer mit einem feuchten Tuch bedecken. Nach 2/3 der Teigblätter die Spargelmischung draufgeben. Überlappende Filoteigecken einschlagen und dann die restlichen Teigblätter als Abdeckung drüber geben.
  5. Die Pastete 30 min bei 180 Grad und Umluft backen.

Freitag, 8. Februar 2019

Pikanter Zwiebel- Apfel- Hefekuchen

Hey Ihr,

hier kommt wärmendes Winter- Soulfood vom Allerfeinsten. Hefeteig belegt mit einer Lauch- Zwiebel- Apfel- Käse-Mischung. Schade, dass Ihr nicht riechen könnt, wie das hier duftet...Dazu passt prima eine cremige Suppe, z.B. aus Hokkaidokürbis.






Zutaten für ein Blech:

Hefeteig
  • 300 g Mehl
  • 50 g Paniermehl
  • 1 Tütchen Trockenhefe 
  • Kräutersalz
  • Zucker
  • 3 El Sonnenblumenöl 
  • 1/2 - 1 Tasse lauwarmes Wasser

Alle Zutaten zu einem Hefeteig verkneten. Beim Wasser eher sparsam anfangen und dann nach und nach mehr dazugeben ,  bis ihr einen glatten und elastischen Teig habt. Teig 1/2 h ruhen lassen und dann auf ein Backblech ausrollen. Backofen auf 200 grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Belag
  • 150 g Bergkäse, gerieben
  • 1 kleine Stange Porree, in Ringe geschnitten
  • 6 Zwiebeln , in Scheiben geschnitten
  • 3 Äpfel, geviertelt, entkernt, in Scheiben geschnitten
  • 2 El Sonnenblumenöl 
  • Kräutersalz, Pfeffer
Alle Zutaten für den Belag vermischen. Ganz zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Belag auf dem Hefeteig verteilen und ca. 30 min in der Mitte im Ofen backen.

Mittwoch, 26. Dezember 2018

vegetarisches Weihnachtsmenü mit Blätterteig- Linsen- Schnecken

Hey Ihr,



einmal an Weihnachten koche ich auch gerne mal ein komplettes vegetarisches Menü.

Und daher, voila, presentiere ich Euch hier mein diesjähriges Weihnachtsmenü.



Vorspeise: Fritattensuppe
Hauptspeise: Blätterteig- Linsen- Schnecken, Rotkohl und Kartoffelrosetten
Nachspeise: Spekulatiustiramisu

Die meisten Rezepte habe ich mir aus meinen Kochbuchfundus rausgesucht oder im Netz entdeckt. Nur für Linsenschnecken habe ich absolut nichts gefunden und bin daher selbst kreativ geworden. Das Rezept findet ihr weiter unten.










Jetzt aber erst einmal, für alle die nachkochen wollen, die Fundorte bzw. Zubereitungsarten der anderen Rezepte:

Fritattensuppe: Dafür koche ich einfach eine Brühe und backe leicht salzige Pfannkuchen für 4 Personen, die dann gerollt kleingeschnitten werden und mit heißer Brühe übergossen werden.

Rotkohl: Gibt es bei uns aus dem Glas, denn da halte ich den Geschmack für völlig akzeptabel.

Kartoffelrosetten: Kartoffelrosen 

Spekulatiustiramisu: Habe ich dieses hier genommen, allerdings ohne die Himbeeren:
Spekulatiustiramisu

 So, und nun zu den Linsenschnecken:



Ihr braucht:
  • eine Packung gekühlter Blätterteig
  • 100 g  gekochte Linsen
  • 1 kleine Zwiebel, kleingeschnitten 
  • 4 Champignons, ganz klein gewürfelt 
  • 1 Möhre, ganz klein gewürfelt 
  • 1 Scheibe Sellerie, ganz klein gewürfelt 
  • 1 Lorbeerblatt 
  • 1 Prise Rosmarin 
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl
  • Sherry medium dry
  • 2 El Tomatenmark
Zubereitung:
  1. Zwiebel, Möhre, Sellerie und Pilze bei mittlerer Hitze im Öl ca. 5 min anschmoren.
  2. Mit Sherry ablöschen.
  3. Linsen, Tomatenmark, Kräuter und Gewürze zugeben. Circa 1/2 Tasse Wasser dazu. Einköcheln lassen, bis eine sämige Konsistenz entstanden ist. Abkühlen kassen
  4. Den Blätterteig ausrollen, die Linsenfarce darauf verteilen. Von der Längsseite her aufrollen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden.
  5. Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und leicht flach drücken.
  6. Nach Packungsanweisung im vorgeheizten Backofen backen.

Samstag, 22. Dezember 2018

Oreocookies

Hey Ihr,





Manchmal frage ich mich, ob Weihnachten feiern noch so sinnvoll ist... Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass ca. 90% der Menschen sowieso nur noch durchdreht und den Vorweihnachtsstreß nur durch massigen Konsum erträgt, der dann zu noch mehr Streß führt, wenn alle gleichzeitig in die Fußgängerzone rennen.

Andererseits...bin ich nun mal bekennende Weihnachtsliebhaberin. Ich mag Schenken, Verpacken, Basteln, Bauen, Dekorieren, geschmückte Bäume, Adventskränze, Kekse- das ganze Programm eben.

Was tun??? Meine erste Idee war ja, ich mache eine Therapiepraxis für verzweifelte Weihnachtsneurotiker*innen auf, und damit so richtig Geld. Arbeiten von Oktober bis Dezember zu horrenden Stundensätzen, den Rest des Jahres dann auf einer Finca auf Malle leben!

Naja, die zweite Idee war dann schon realistischer. Heute einfach im Schlafanzug bleiben, rumgammeln, gemütlich Punsch trinken und lecker Kekse backen. Und die jetzt mit Euch teilen. Sollen die anderen jetzt sich doch abstressen, ich habe da keine Lust drauf.

So und jetzt das zweite Geständnis: ich liebe nicht nur Weihnachten, ich hasse auch Oreoschokolade. Und deshalb werden jetzt die Nikolausgeschenke kurzerhand verbacken!

Ihr braucht: (für ein Backblech)

  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 175 g Mehl
  • 1/2 Tl Backpulver
  • 1 Tafel Oreoschokolade, grob gehackt
Zubereitung:
  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Ei, Mehl. Backpulver unterrühren.
  2. Oreoschokolade mit den Händen locker unterkneten. Etwa walnußgroße Mengen Teig jewils zu einer Kugel formen, flachdrücken.
  3. Die Kekse bei 180 grad Ober- und Unterhitze etwa 15 min backen.
  4. Abkühlen lassen und genießen.

Sonntag, 11. November 2018

Bierbrot

Hey Ihr,

die DIY- Welle rollt und rollt, und so ist sie ja inzwischen auch beim Bier angekommen. Was den großen Vorteil hat, dass sich ja beizeiten jemand findet, der vom Brauen ein bißchen Treber übrig hat und gerne was abgibt. Solltet Ihr an Treber kommen, ist es Zeit für dieses Bierbrot. Es ist übrigens das erste selbstgebackene Brot auf Hefebasis, das mich sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz her überzeugt hat. Und anders als die meisten Hefebrote bleibt es auch lange saftig.



Zutaten für 2 Brote
  • 500 g Treber
  • 750 g Mehl 
  • 250 g Haferflocken 
  • 2 Tl Salz
  • 500 ml Bier ( Helles)
  • 2 Pk. Trockenhefe
Zubereitung:
  1. Alle trockenen Zutaten vermischen ( auch den Treber), Bier unterrühren , kräftig mit den Händen kneten.
  2. Ca. 1 h abgedeckt gehen lassen.
  3. Backofen auf 200 g vorheizen ( Ober- und Unterhitze)
  4. Zwei  Brote formen, oben noch mit einem Messer ca. 1 cm tief einritzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  5. Sobald der Ofen fertig vorgeheizt ist,  die Brote in den Backofen (Mitte) schieben. Auf den Boden des Backofens eine mit Wasser gefüllte Auflaufform stellen.  Das macht das Brot schön knusprig und innen saftig.
  6. Ca. 30 bis 40 min backen. Das Brot ist fertig, wenn es sich hohl anhört, sobald man unten dagegen klopft.
Falls Ihr übrigens Treber übrig habt: Der lässt sich wunderbar einfrieren.

Samstag, 27. Oktober 2018

Inselkekse

Hey Ihr,

wir waren mal ordentlich kreativ und haben diese tollen Kekse für Euch gebacken, die schon fast zu schade zum Essen sind.





Zutaten:

300 g Mehl
200 g Butter
100 g Zucker 
Ein kleiner Schuss Milch
125 g Puderzucker  Puderzucker
1 Zitrone
100 g Marzipan
Lebensmittelfarbe in rot, grün, Gelb
Blauer Zuckerstreudekor
Zuckerstreudekor in Blüten- und Perlenform
Kleine bunte Papierschirmchen

Zubereitung:

  1. Aus Mehl, Zucker und Butter einen Mürbteig herstellen. Evtl. einen kleinen Schuss Milch hinzufügen, damit der Teig nicht zu krümelig ist. Ca. 30 min kühl stellen. Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit Hilfe eines Trinkglases Runde Kekse ausstechen. Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 200 grad ca. 10 min backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Abkühlen lassen.
  2. Aus Puderzucker und Zitronensaft einen Zuckerguss herstellen und gelb einfärben. Die Kekse damit einpinseln.
  3. Noch bevor der Guss trocken ist, auf eine Seite als Meer blauen Zuckerstreudekor rieseln lassen. Auf den Strand kommen noch einige Blüten und Perlen.
  4. Nun die Hälfte des Marzipans grün einfärben, die andere Hälfte mit roter und grüner Farbe gemischt in braun einfärben. Aus dem Marzipan klein Palmen formen und auf die Kekse setzen. Den Stamm leicht andrücken.
  5. Nun noch ein kleines Schirmchen in den Strand pieken und los geht die Strandparty.


Dienstag, 21. August 2018

himmlisch erdige Flammkuchen

Hey Ihr,

Hier wird die alte rheinländische Spezialität "Himmel und Erde" ganz bei interpretiert- als Flammkuchen. Für alle, die gerade viele Äpfel in den Gärten haben und schon keinen Apfelkuchen und Apfelmuß mehr sehen können,
eine spannende Abwechslung.

Die Äpfel für den Belag habe ich übrigens auf einer Streuobstwiese ganz hier in der Nähe gesammelt. Immer wieder ein tolles Erlebnis für Kinder, auch für die etwas größeren, die sonst bei Familienausflügen schon gerne mal nörgeln. Vor allem, wenn sie auf due Bäume zum Ernten auch noch draufklettern können!



Zusammen mit einer großen Schüssel Salat habt Ihr ein leichtes Abendessen für 4 Personen. Die Flammkuchen lassen sich prima vorbereiten, denn sie schmecken auch kalt.

Zutaten:

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker 
  • 2 EL Rapsöl 
  • 1 Tasse lauwarmes Wasser 
Für die Käsecreme:
  • 50 g Kräuterfrischkäse
  • 50 g Sahne
  • evtl. Salz
Für den Belag:
  • 2 EL Rapsöl
  • 250 g Äpfel
  • 250 g Kartoffeln
  • 150 g Zwiebeln
  • 1/2 TL Thymian
  • 1 Prise Salz 
  • 1 Prise Pfeffer
Außerdem:
  • Mehl zum Ausrollen des Teigs
  • Thymian zum Bestreuen

Zubereitung:
  1. Aus den Zutaten für den Teig einen Hefeteig anrühren. Gut kneten und an einem warmen Ort ca. 30 min gehen lassen.
  2. Währenddessen den Belag zubereiten: Das Obst und Gemüse in feine Scheiben hobeln und im Rapsöl bei mittlerer Hitze ca. 5 bis 10 min lang rundum goldbraun anbraten. Die Kartoffeln sollten noch leicht Biss haben, die Äpfel noch nicht verfallen sein. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.
  3. Die Zutaten für die Käsecreme miteinander glattrühren, evtl. nachsalzen. 
  4. Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  5. Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Hefeteig vierteln und je ein Viertel zu einer langen dünnen Zunge ausrollen.
  6. Jeweils zwei Zungen auf ein Backblech setzen. Jede Zunge mit 1/4 der Käsecreme bestreichen und mit 1/4 des Belags belegen.
  7. 20 bis 25 Min lang backen. Ein Backbelch auf der untersten Schiene, eines auf der zweiten Schiene von oben. Nach der Hälfte der Zeit Backbleche tauschen.
  8. Etwas Thymian darüber streuen. Fertig!




Montag, 13. August 2018

Orientexpress- Gemüse

Hey Ihr,

erst mal kurz in eigener Sache: ich habe am Wochenende ein paar Dinge an meinem Blog geändert: Das Design ist ein wenig anders und manche Namen auch. Ich hoffe Ihr findet Euch weiter zurecht...

Was sich nicht geändert hat, ist der Dauerbaustellenzustand auf meinen Posts. Immer noch wenig Textgestaltungselemente, viele Rechtschreibfehler usw. Bitte verzeiht mir das. Das Ganze ist mein Hobby, unbezahlt und unter Dauerzeitnot. Und in meinem Kopf sind noch massenhaft kreative Ideen, die noch umgesetzt werden möchten. Alles gleichzeitig funktioniert nicht. Aber - ich bin dran!

So, jetzt aber zu den wirklich wichtigen Sachen im Leben. Z.B. gut, gesund, saisonal essen und dabei nicht lange in der Küche stehen. Klingt gut? Schmeckt auch so! Es gibt: Ofengemüse mit Tahindip und Honigpistazien. Orientexpress eben!



Für 2 bis 4 Esser, je nach Hunger:

 Ofengemüse: schälen ist überflüssig, waschen reicht ( wenn Ihr Biogemüse nehmt)

  • 1 Aubergine, längs geviertelt und in 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten 
  • 2 kleine Zucchini, in 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten 
  • 500 g Kartoffeln, geviertelt und in 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten
  • 1/4 Hokkaidokürbis, in 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten  
  • 5 EL Rapsöl
  • 1 Tl Salz
--> alle Zutaten mischen und bei 200 Grad Umluft ca. 30 min backen. Dabei mehrmals umrühren. Wenn die Auberginen und Kartoffeln weich sind, und Alles leicht gebräunt, ist das Gemüse fertig.

Während der Ofengarzeit macht Ihr schon einmal den Rest:

Tahindip:
  • 1 EL Tahin
  • 2 EL heißes Wasser
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 Becher Creme fraiche
  • Salz
  • Spritzer Zitronensaft 
  1. Tahin in heißen Wasser unter Rühren cremig werden lassen
  2. Knoblauch und Creme fraiche unterrühren 
  3. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken
Honigpistazien:
  • 2 EL Rapsöl 
  • 2 EL Honig
  • 100 g Pistazien
  • Salz
--> Pistazien in Öl vorsichtig anbraten. Honig hinzufügen, etwas einkochen lassen. Mit Salz abschmecken.

Zum Servieren die Pistazien über das Gemüse streuen und den Dip dazurechnen. Fertig. Guten Appetit!

Donnerstag, 9. August 2018

Vegetarische Moussaka mit Hokkaidokürbis

Hey Ihr,

mein Verhältnis zu Hokkaidokürbis ist eher zwiegespalten. Einerseits mag ich ihn sehr gerne, er ist vielseitig, lecker und günstig. Andererseits läutet er irgendwie ja auch das Ende des Sommers ein und ich bin einfach kein Fan der kälteren Jahreszeiten. Wie gut, wenn es dann wenigstens Rezepte gibt, die ein bißchen mediterranes Fleüair bringen, wie diese Moussaka. Mit getrockneten Kräutern ist sie selbst im Winter noch eine gute Kochoption. Ich esse das Gericht in der vegetarischen Variante (dann natürlich Bioqualität), für die Veganer*innen habe Ich aber auch die entsprechende vegane Variante mit aufgenommen.



Zutaten:

  • 600 g Kartoffeln, geschält und in 5 mm dünne Scheiben geschnitten 
  • 400 g Hokkaidokürbis, in 5 mm dünne Scheiben geschnitten 
  • 1 Zwiebel,  klein gewürfelt
  • 400 g passierte Tomaten
  • 6 Zweige frischer Thymian oder 1 Tl getrockneter
  • 1 Tl getrockneter Oregano
  • Olivenöl 
  • 1 Tasse Sojagranulat fein
  • Gemüsebrühe 
  • 1 EL Butter oder vegane Margarine
  • 1 EL Mehl
  • 500 ml Milch oder ungesüßte Sojamilch
  • 3 EL geriebener mild- würziger Käse oder Mandelblättchen
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung:

Das Gemüse:
  1. Kartoffeln in Salzwasser ca. 5 min bißfest garen 
  2. Kürbis einfach nur bereit legen.
Die Bolognesesoße
  1. Sojaschnetzel mit heißer Gemüsebrühe übergießen und aufquellen lassen.
  2. Nach ca. 10 min. abgießen und abkühlen lassen.
  3. Zwiebel in Olivenöl glasig anbraten, Sojaschnetzel dazugeben und kross anbraten.
  4. Thymianblättchen abzupfen, zusammen mit Oregano zu den Schnetzel geben
  5. Passierte Tomaten dazugeben, evtl. auch etwas Wasser. Mit Salz und Pfeffer würzen. Da. 5 min köcheln lassen.
Die Bechamelsoße
  1. Butter oder Margarine im Topf schmelzen lassen ( mittlere Hitze)
  2. Mehl unterrühren und mit dem Schneebesen kräftig verrühren.
  3. Die Hälfte der Mich oder Sojamilch sofort zugeben. Ordentlich rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Hitze reduzieren.
  4. Den Rest der Milch/ Sojamilch nach und nach zugeben, bis eine schön cremige Soße entstanden ist. Evtl. braucht Ihr eine leicht veränderte Flüssigkeitsmenge.
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Fertigstellung

  1. Alles abwechselnd in eine Auflaufschicht schichten, Kartoffel und Kürbis dabei leicht salzen, Pfeffern. Reihenfolge: Bolognesesoße, Kartoffeln, Bechamelsoße, Kürbis, Bolognesesoße, Kartoffeln, Bechamelsoße, Kürbis, Bolognesesoße, Kartoffen, Bechamelsoße.
  2. Nun noch da. 3 EL Olivenöl drüber gießen und Käse oder Mandelblättchen drüber streuen.
  3. Bei 175 Grad Umluft ca. 25 bis 30 Min backen, bis der Kürbis weich ist und die Oberfläche schön gebräunt ist.



Sonntag, 5. August 2018

Zwetschgendatschi

Hey Ihr,

habe diese Woche unglaublich gute und billige Zwetschgen gefunden und da musste einer meiner liebsten Kindheitsgerichte her: Zwetschgendatschi. Damit auch Ihr diesen in Süddeutschland und Österreich sehr beliebten Blechkuchen nachbacken könnt, hier mein Rezept.

Aber davor noch etwas für Euch zum Gäste beeindrucken, während Ihr den Datschi serviert: habt Ihr Euch auch schon über das merkwürdige Wort "Zwetschge" gewundert. Ich jedenfalls ja, und deshalb heute mal nachgesehen. Das Wort Zwetschge kommt ursprünglich von dem griechischen Wort "damaskena", das über das spätlateinische dann ins Spätmittelhochdeutsche gewandert ist. Es bedeutet nichts anderes als "Pflaume von Damaskus", von dort stammt wohl die Zwetschge ursprünglich.

So genug unnützes Wissen, jetzt wird gebacken!


Zutaten für ein halbes Backblech (ich finde ein halbes Blech reicht😉)

Für den Hefeteig:

  • 350 g Mehl
  • 1/2 Würfel Hefe, zerkrümelt
  • 40 g Zucker
  • 125 ml lauwarme Milch
  • 25 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
Für den Belag
  • 1 kg Zwetschgen
  • 2 EL Zimtzucker
Außerdem:
  • Backpapier
  • Backblech
  • Zwetschenentsteiner (oder Ihr nehmt ein Messer, aber das ist natürlich fiese Arbeit)
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
  1. Für den Hefeteig alle Zutaten zuerst mit dem Löffel, dann mit den Händen, zu einem glatten Hefeteig verkneten. An einem warmen Ort gehen lassen, Bis er sein Volumen verdoppelt hat. Das dauert da. 30 min.
  2. Währenddessen die Zwetschgen waschen und entkernen. Mit Zimtzucker vermischen.
  3. Den Backofen auf 200 g Umluft vorheizen.
  4. Den Hefeteig mittig auf das Backbelech geben und ca. 1 cm dick platt drücken. Ich mache das mit den Händen, am Nudelholz würde Alles kleben bleiben.
  5. Die Zwetschgen dachziegelartig draufschichten.
  6. Nochmal da. 15 min gehen lassen.
  7. De. 30 min backen, bis die Zwetschgen saftig und weich sind und der Rand leicht gebräunt ist.
  8. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Guten Appetit!

Donnerstag, 5. Juli 2018

Feelin' good- Burger (vegan)

Hey Ihr,
Burger sind lecker, schnell gemacht und prima zum Vorbereiten und draußen essen. Was also spricht gegen sie? Ach ja, Massentierhaltung, Fleischberge, Pappbrötchen und Fettmassen! Aber das geht auch anders. Ausnahmsweise verwende ich dabei ne Fertigmischung. Ich finde das durchaus legitim, denn wir reden ja von Fastfood, oder?😊

Seht selbst:


Zutaten:

Für die Patties:
  • ein Päckchen Bio- Burger- Fertigmischung (so eine, die nur noch mit heißem Wasser angerührt wird)
  •  Rapsöl
 Für die Fake- Alioli
  • vegane Majo, 1 El
  • Sojayoghurt, 2 El
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Pul biber, 1 Prise
  • 1 Limette, Saft davon
  • evtl. Salz
Für das Ofengemüse: 
  • 3 Möhren, geschält, halbiert und in Lägsscheiben geschnitten
  • 1/2 Aubergine, in dünne Scheiben geschnitten 
  • 1 Zucchini, geviertelt und in dünne Lägsscheiben geschnitten
  • Rapsöl
  • Salz 
Außerdem:
4 Brötchen vom Bäcker Eures Vertrauens oder ein kleines Baguette, geviertelt

Zubereitung:
  •  die Burgermischung mit der auf der Packung angegebenen Wassermenge und zusätzlich 1 El Rapsöl anrühren und quellen lassen. 4 Burger formen und auf ein Backblech setzen 
  • Alle Gemüsesorten mit einer Prise Salz und 2 El Öl vermischen und ebenfalls auf dem Backblech verteilen 
  • Alles bei 180 grad Umluft 20 minuten im Backofen garen, zwischenzeitlich einmal wenden
  • Währenddessen alle Zutaten für die Fake- Alioli vermischen und abschmecken 
  • Brötchen durchschneiden, mit Fake- Alioli bestreichen und mit Patties und Gemüse belegen. Genießen!

Summer Berry Love (Muffins)

Hey Ihr,
mmmh, die Muffins sind traumhaft. Randvoll mit Allem, was die Beerenzeit gerade so hergibt. Fluffig und leicht rosa... Wie gesagt: Summer Berry Love!


Das Prinzip dieser Muffins ist ganz einfach: Ihr stellt 3 Mischungen in drei verschiedenen Schüsseln her: eine Beerenmischung , eine Mehlmischung und eine flüssige Mischung. Für die Beeren und die Mehlmischung nehmt Ihr einen Esslöffel, für die flüssige Mischung einen Quirl. Anschließend verrührt Ihr mit dem Esslöffel zuerst die Beerenmischung mit der Mehlmischung und hebt dann ganz kurz (nur bis der Teig homogen aussieht) die flüssige Mischung über. Den Teig jetzt in ein mit Papierförmchen ausgekleidetes Muffinblech füllen und 20 bis 30 min im vorgeheizten Backofen  (180 grad, Ober- und Unterhitze) backen. Wenn die Oberfläche leicht gebräunt ist und bei der Stäbchenprobe kein Teig am Stäbchen kleben bleibt, sind die Muffins fertig. Sie sind recht weich, aufgrund der vielen Beeren, das ist normal!

Die Mischungen:

Beerenmischung:
  • 250 g rote Johannisbeeren 
  • 100 g Heidelbeeren
  • 100 g Erdbeeren, geviertelt 
  • 2 El brauner Zucker 
Mehlmischung:
  • 200 g Mehl
  • 50 g Stärke
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Salz 
  • 90 g brauner Zucker 
Flüssige Mischung:
  •  75 ml Rapsöl
  • 1 Ei
  • 1/8 l Milch

Anrichten/ Servieren:
  •  Einen Teller mit Puderzucker bestäuben und ein paar Beeren dekorativ drauf verteilen 
  •  Den Muffin drauf setzen und noch einmal ein bisschen Puderzucker drüber!

Samstag, 21. April 2018

Bärlauchpestorolle

Hey Ihr,


Frühling ist meine allerliebste Marktzeit, heute gab es neben Erdbeeren (s. letzter Post) auch endlich Spargel und Bärlauch. Neben einem klassischen Spargelcremesüppchen kommt diese Bärlauchpestorolle phänomenal zur Geltung.

Sie ist vegan und nicht schwer zuzubereiten.

Zutaten:

Für den Hefeteig:
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Würfel Hefe, fein zerkrümelt
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Kräuter der Provence
Für das Pesto
  • 1 Bund Bärlauch
  • 3 EL gemahlene Mandeln
  • 5 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz
  1. Für den Hefeteig alle Zutaten vermischen und kräftig kneten, bis sich der Teig schön glatt, homogen und locker anfühlt. Dann abdecken und 1/2 Stunde gehen lassen.
  2. Den Backofen auf 200 g Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. Alle Zutaten für das Pesto in einer hohen Rührschüssel pürieren. Bei Bedarf etwas mehr Öl zugeben. Das Pesto soll eine cremige Konsistenz haben. 
  4. Den Teig ca. 1 cm dick rechteckig ausrollen, auf Backpapier. Den Teig mit Pesto bestreichen und von der langen Seite her aufrollen. Die abschließende Kante nach ubren Rollen und das Backpapier samt Rolle auf ein Backblech legen.
  5. Die Rolle ca. 20 min backen, bis die Rolle schön gebräunt ist.
Macht sich gut zu allerlei Spargelgerichten oder auch zu einem Picnic im Park, evtl. mit etwas Weißwein dazu.

Snow Beauty Shawl

This is my first english shawl pattern. I love working shawls and I love making patterns, so it's somehow a must to make more shawl patt...