DIY- kostenlos- for free

Liebe Besucher*innen,
Alle auf diesem Blog gezeigten Dinge habe ich selbst entworfen. Ich teile meine Ideen gern mit Euch und freue mich über alle, die das ebenfalls tun!!!
Es ist für mich absolut selbstverständlich, die Ideen kostenlos mit Euch zu teilen.
Bitte respektiert die DIY- Idee!
Bitte verkauft keine Anleitungen von mir oder Dinge, die Ihr damit angefertigt habt. Und bitte respektiert mein Urheberrecht.
Natürlich dürft Ihr Dinge gerne nachbauen, nachhäkeln - selbst nutzen, weiterverschenken...
Danke!

Noch ein Wort zum Thema Werbung: Ich möchte mit meinem Blog auf keinen Fall für Produkte werben, sondern für Ideen! Manchmal kommt es aber vor, dass ich z.B. beim upcyclen Dinge benutze, wo noch ein Marken/ Produktname zu sehen ist oder beim Häkeln klar ist, von welchem Produkt die Idee stammt, das lässt sich nicht vermeiden. Bitte trefft in diesem Fall Eure eigenen wohlüberlegten Kaufentscheidungen!

Dear visitors,
Everything I show you on this blog is created by myself. I am happy to share this ideas with you for free.
I want also say thanks to everybody who shares own ideas for free as well!
This DIY idea is very important for me! Please respect this idea and don't sell anything you made from this ideas. And please don't declare this ideas of your own.
But feel free to give things made from these ideas as a gift or to use them for youself.
Thank you!

Dienstag, 18. September 2018

Apfelchutney

Hey Ihr,

geht es Euch auch so? Äpfel, überall Äpfel. Wohin damit nur? Ein paar Ideen wären: Apfelmus, Apfelmarmelade, Apfelsirup, Apfelgelee, Apfelkuchen, Apfelstrudel, Suppen mit Äpfeln, Flammkuchen, Likör...

...oder eben auch Apfelchutney. Eine super Grundlage oder Beilage zu indischen Gerichten. Oder als Dip z.B. zu gebratenem Tofu. Auch ein schönes Geschenk aus der eigenen Küche...

Zutaten für ein kg geputzte und geschälte Äpfel:




  • 1 kg Äpfel  (geputzt und geschält), in kleine Würfel geschnitten 
  • 125 ml Aceto Balsamico 
  • 150 g Zucker
  • 1 walnußgroßes Stück Ingwerknolle, in Scheiben geschnitten
  • 1 Tl gemahlener Kreuzkümmel 
  • 1 Tl gemahlener Kukuma
  • 1 Tl gemahlener Koriander
  • 1 Tl Salz
--> alle Zutaten in einem Topf mischen. Aufkochen. Hitze reduzieren und das Cutney 1 Stunde lang bei gelegentlichem Rühren einkochen lassen. Heiß in sterilisierte Gläser abfüllen.

Montag, 17. September 2018

Das etwas andere Salatdressing: Feige- Cashew (vegan)

Hey Ihr,

Grüne Blattsalate sind langweilig? Von wegen. Mit dem richtigen Salatdressing findet man sehr wohl "Freunde mit Salat".



Hier eine cremig fruchtige Vinaigrettevariante. Ihr braucht:


  • 3 EL gutes mildes Olivenöl 
  • 1 EL fruchtiger Essig (ich nehme selbst aromatisierten Brombeeressig)
  • 1 TL Cashewnussmus
  • 1 Tl Feigensenf (entweder selbstgemacht oder auch aus gut sortierten Supermärkten)
  • 1 Tl Feigenchutney (das Rezept findet Ihr auch auf meinem Blog)
  • 1/4 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1/4 Tl Zucker
--> alle Zutaten in ein sauberes Schraubverschlussglas geben, kurz verrühren und dann so lange schütteln, bis eine cremige homogene Soße entstanden ist. Kurz vor dem Essen über gewaschene und klein geschnittene grüne Blattsalate geben. Für die Nicht - Veganer*innen unter Euch empfiehlt sich auch ein bis zwei EL geriebener Parmesan in diesem Salat.

Donnerstag, 13. September 2018

Krautsalat für Rockstars (vegan)

Hey Ihr,




Heute stelle ich Euch eine ziemlich leckere Krautsalatvariante vor. In weniger als 15 Minuten fertig, rockt Ihr damit jede Party.

Das Rezept verbindet Zutaten, wie sie gerne im türkischen Krautsalat verwendet werden mit Zutaten, wie sie in honduranischen Varianten verwendet werden. Letztere Zubereitungsart habe ich lustigerweise in Österreich kennen gelernt. Ein ziemlich kosmopoliter Salat also...

Entsprechend mein Musiktipp zum entspannten Kochen: Punk aus der Türkei, Österreich oder Mittelamerika. Zu kompliziert? Dann vielleicht Manu Chao oder Sepultura. Salsa geht auch ganz gut...

Jetzt aber los. Ihr braucht für eine mittelgroße Salatschüssel:

  • 1/4 Spitzkohl, fein geraspelt
  • 1/2 Gurke, geschält in dünne Scheiben gehobelt
  • 4 kleine Tomaten, klein gewürfelt
  • 1 Frühlingszwiebel, in dünne Scheiben geschnitten 
  • 2 EL Sojajoghurt
  • 1 EL vegane Majo
  • 1/2 Tl Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst 
Zubereitung:
  1. Den gehobelten Spitzkohl und die Frühlingszwiebel mit dem Salz vermischen und mit den Händen kräftig durchkneten.
  2. Sojajoghurt, Majo, Knoblauch und Pfeffer unterrühren.
  3. Tomaten und Gurken vorsichtig unterheben.
  4. Durchziehen lassen
Fertig!



Freitag, 31. August 2018

Vampirblut

Hey Ihr,

heute habe ich einen schnell gemixten und gesunden Drink für die nächste Gruselparty, Halloween usw.: Vampirblut


Zutaten für 1 großes Glas
  • 1 Handvoll Brombeeren 
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 200 ml Buttermilch
  • 1 El Zucker
Zubereitung: Alle Zutaten in Standmixer geben und in 20 sec schaumig mixen.

Für die Deko auf schwarzem Tonkarton mit Pastellkreidestiften eine Fledermaus aufmalen. Ausschneiden und mit Tesa an einem Strohhalmlöffel aufkleben.

Mittwoch, 29. August 2018

Boho- Style- Kette "Herbstfeuer"

Hey Ihr,

Heute gibt es hier eine schöne und wirklich einfache Boho- Kette zum selbst machen. Die Inspiration habe ich mal wieder auf dem Flohmarkt bekommen. Dort sah ich eine hübsche Kette liegen, aber der veranschlagte Preis war einfach viel zu teuer. Also selbst machen. Denn zum Glück habe ich ja vor einiger Zeit auf selbigen Flohmarkt auch schöne Glasperlen gefunden...



Ihr braucht:

  • 3 braune dünne Schnüre, je 70 cm lang
  • 6 Glasperlen in verschiedenen rot- braun- Tönen, Durchmesser ca. 0,5 cm. Bei der Auswahl darauf achten, dass der Innendurchmesser der Perlen breit genug für die gewählte Schnur ist.
  • Schere
  • Kettenverschluss.
So geht's:

Als erstes knotet Ihr die 3 Schnüre aneinander, fädelt sie dann durch den Kettenverschluss und macht gleich noch einmal einen Knoten, damit der Verschluss fest sitzt.


Nach ca. 3 cm macht Ihr den nächsten Knoten. Dann auf eine der drei Schnüre eine Perle fädeln, die anderen beiden Schnüre seitlich an der Perle vorbeiführen. Noch einen Knoten setzen. Nun ist Eure erste Perle aufgefädelt.


So macht Ihr jetzt weiter, bis nur noch ca. 10 cm Schnur übrig sind. Es ist nicht schlimm, wenn die Abstände zwischen Euren Perlen unregelmäßig sind. Das lockert die Optik auf.


Nun fehlt noch der zweite Teil des Verschlusses. Er wird genau so wie die Perlen angeknotet. Also ein Knoten davor, einer dahinter. Restfäden abschneiden, fertig!

Alles in Allem braucht Ihr dafür höchstens 15 min.

Montag, 27. August 2018

Hollundersirup

Hey Ihr,

wie schon angekündigt, verrate ich Euch noch schnell, wie ich Hollunderbeerensirup herstelle. Und ich meine wirklich schnell- hier gibt es die Essentials meiner Zubereitungsart. Wer mehr Informationen sucht, findet die in anderen Blogs in Mengen.





Dafür ist diese Zubereitungsart super einfach, vor Allem wenn Ihr einen Dampfentsafter habt. Auf die Art und Weise koche ich übrigens alles Mögliche ein, was mir in die Hände fällt: selbstgesammelter Kräutertee, Kornelkirschen, Beeren aller Art, Mirabellen, Kaffee, ... Da könnt Ihr selbst kreativ werden.

Zutaten:

  • 750 ml Saft von Hollunderbeeren
  • 1 kg Zucker
  • 20 g Zitronensäure (Apotheke, oder billiger: türkischer Supermarkt) 
--> Alles zusammen aufkochen, 10 min köcheln lassen und heiß in sehr saubere und mit kochend heißen Wasser ausgespülte Flaschen geben.

Ihr seht, es ist wirklich ganz einfach! Das einzige Problem ist das Entsaften der Hollunderbeeren. Ich bin inzwischen ja stolze Besitzerin eines Dampfentsafters und möchte das Teil nicht mehr missen. Es geht aber auch ohne, nur aufwendiger. Dazu müsst Ihr die Beeren mit Wasser aufkochen und dann durch ein Mulltuch pressen. 
Infos findet ihr zahlreich im Internet.

Ansonsten gilt beim Einkochen immer: Achtet auf Sauberkeit und Hygiene, dann habt Ihr lange Freude an den selbst hergestellten Köstlichkeiten.

Den fertigen Sirup trinke ich hauptsächlich im Winter, gemischt mit Früchtetee. Aber Ihr könnt Ihn auch mit kaltem aufgesorudelten Wasser aufgießen. Mit heißem Wasser aufgegossen ergibt der Sirup ein altes Hazsmittel bei fieberhaften Infekten.

griechischer Kartoffel- Bohnensalat

Hey Ihr,

habe mich heute mal wieder ausgiebig den saisonalen Obst- und Gemüsesorten gewidmet. Während im Dampfentsafter der Hollunder vor sich hinköchelt (s. nächster Post) habe ich diesen leckeren Kartoffel- Bohnensalat kreiert.






Die Menge richtet sich an 2 Personen als Hauptgericht oder 4 Personen als Beilage.

Zutaten:

  • 250 g Grüne Bohnen 
  • 500 g Kartoffeln 
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst 
  • 1 EL Thymianblättchen 
  • 250 g Tomaten
  • 200 g Fetakäse
  • 3 EL schwarze Oliven, in Scheiben
  • 1/2 Tl Salz
  • 1 große Prise Pfeffer
  • 5 EL Olivenöl 
  • 1 EL Apfelsirup, alternativ geht auch anderer Sirup, Agavendicksaft oder Honig
  • 2 EL Aceto Balsamico 
  • 1 Tl süßer Senf 
Zubereitung:
  1. Kartoffeln waschen, schälen und in Scheiben schneiden. Bohnen waschen, putzen und halbieren. Zwiebel schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Alles gemeinsam in Salzwasser aufkochen, dann bei schwacher Hitze ca. 12 min köcheln lassen. Abgießen und abkühlen lassen.
  2. Für das Dressing die Tomaten klein würfeln, den Fetakäse zerkrümeln. Mit allen anderen Zutaten in einer großen Schüssel kräftig vermischen.
  3. Die abgekühlte Bohnen- Kartoffelmischung unterheben. Vor dem Servieren mindestens 1 Stunde durchziehen lassen.
Lasst es Euch schmecken!

Apfelchutney

Hey Ihr, geht es Euch auch so? Äpfel, überall Äpfel. Wohin damit nur? Ein paar Ideen wären: Apfelmus, Apfelmarmelade, Apfelsirup, Apfelgel...